Auslandstierschutz - Warum ?
(von Judith Kluger für den TSV Jena e.V.)
"Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar." Das Zitat von Antoine de Saint-Exupery soll unser Thema über den Auslandstierschutz eröffnen. Wir ehrenamtlichen Helfer vom Tierschutzverein Jena sind der Meinung: Tierschutz soll und darf an keiner Landesgrenze halt machen! Wir helfen nach unseren finanziellen Möglichkeiten und den vorhandenen Aufnahmekapazitäten grundsätzlich jedem notleidenden Tier. Dabei spielt es für uns keine Rolle, ob es ein Tier aus Jena oder der Umgebung ist, eine Katze aus Kreta, aus Spanien oder ein Hund aus einer belgischen Tötungsstation.
Möchten SIE vielleicht einem notleidenden Tier in die Augen blicken, sich umdrehen, es im Stich lassen, nur weil es aus dem Ausland kommt?! Das wäre für uns ethisch nicht vertretbar.
Peinlich ist es schon, dass man überhaupt Worte verlieren muss, warum man im Ausland den Tieren hilft. Warum wird jemanden, der überhaupt kein ehrenamtliches Engagement an den Tag legt die Frage gestellt, dass er nichts tut? Warum müssen wir Tierschützer uns rechtfertigen, dass wir Tieren in Not helfen? Nun ja... man kann dann mit dem Satz daherkommen: ..."unsere deutschen Tierheime sind doch schon überfüllt. Müssen wir da noch Tiere aus dem Ausland holen?"
Wir bitten Sie, einige unserer Links anzuklicken. Sie werden etliche Tierschutzseiten finden, die sich mit Auslandstieren beschäftigen. Schlimm sind die Zustände im Ausland. Allgemeine Infos: Mit 500, 600 oder 700 Hunden sind manche "Auffangstationen" belegt. Beißereien bis zum Tod sind an der Tagesordnung. Wenn dann vom "Einschläfern" die Rede ist, wird nicht von humanen Tod gesprochen. Einer vorigen Narkose und dann der Injektion mit der "Todesinjektion". Nein, es wird gleich die todbringende Dosis verabreicht, welche eine Lähmung der Atemwege ganz langsam bis zum qualvollem Erstickungstod bei vollem Bewusstsein hervorruft. Oder es werden den Hunden Stöcke ins Maul gebunden, damit sie verhungern. Kennen Sie Bilder aus "Tötungsstationen"? Wir kennen sie und werden diese niemals aus dem Kopf bekommen.
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(von Judith Kluger für den TSV Jena e.V.)
"Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar." Das Zitat von Antoine de Saint-Exupery soll unser Thema über den Auslandstierschutz eröffnen. Wir ehrenamtlichen Helfer vom Tierschutzverein Jena sind der Meinung: Tierschutz soll und darf an keiner Landesgrenze halt machen! Wir helfen nach unseren finanziellen Möglichkeiten und den vorhandenen Aufnahmekapazitäten grundsätzlich jedem notleidenden Tier. Dabei spielt es für uns keine Rolle, ob es ein Tier aus Jena oder der Umgebung ist, eine Katze aus Kreta, aus Spanien oder ein Hund aus einer belgischen Tötungsstation.
Möchten SIE vielleicht einem notleidenden Tier in die Augen blicken, sich umdrehen, es im Stich lassen, nur weil es aus dem Ausland kommt?! Das wäre für uns ethisch nicht vertretbar.
Peinlich ist es schon, dass man überhaupt Worte verlieren muss, warum man im Ausland den Tieren hilft. Warum wird jemanden, der überhaupt kein ehrenamtliches Engagement an den Tag legt die Frage gestellt, dass er nichts tut? Warum müssen wir Tierschützer uns rechtfertigen, dass wir Tieren in Not helfen? Nun ja... man kann dann mit dem Satz daherkommen: ..."unsere deutschen Tierheime sind doch schon überfüllt. Müssen wir da noch Tiere aus dem Ausland holen?"
Wir bitten Sie, einige unserer Links anzuklicken. Sie werden etliche Tierschutzseiten finden, die sich mit Auslandstieren beschäftigen. Schlimm sind die Zustände im Ausland. Allgemeine Infos: Mit 500, 600 oder 700 Hunden sind manche "Auffangstationen" belegt. Beißereien bis zum Tod sind an der Tagesordnung. Wenn dann vom "Einschläfern" die Rede ist, wird nicht von humanen Tod gesprochen. Einer vorigen Narkose und dann der Injektion mit der "Todesinjektion". Nein, es wird gleich die todbringende Dosis verabreicht, welche eine Lähmung der Atemwege ganz langsam bis zum qualvollem Erstickungstod bei vollem Bewusstsein hervorruft. Oder es werden den Hunden Stöcke ins Maul gebunden, damit sie verhungern. Kennen Sie Bilder aus "Tötungsstationen"? Wir kennen sie und werden diese niemals aus dem Kopf bekommen.
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